Donnerstag, 17. Dezember 2015

Danke Platon!

"Es ist der grösste Fehler bei der Behandlung von Krankheiten, dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo doch beides nicht getrennt werden kann." (Platon, 428 - 348 v. Chr.)
Heinomal, wie kommt es denn aber, dass wir 2400 Jahre später noch immer genau an dem kranken?
Jemand, der einen Burnout erleidet, hat sowohl körperliche als auch psychische Symptome. Beim einen Menschen sind die körperlichen Symptome ausgeprägter, beim anderen die psychischen. Trotzdem geht der Hausarzt die Situation ausschliesslich von körperlicher Seite her an und der Psychotherapeut oder Psychiater von der emotionalen Ebene. Beide stehen unter Schweigepflicht. Selbst wenn die betroffene Person eine Schweigepflichtentbindung unterschreibt, findet der Austausch nur punktuell statt und ebenso nur punktuell wird dann wirklich Hand-in-Hand zusammengearbeitet. Was für eine Ressourcenverschwendung doch!
In den Situationen, wo die Zusammenarbeit klappt und man sich gegenseitig immer wieder Bälle zuspielt, aufeinander hört und ergänzend zueinander in den Aufbau investiert, ist der Gewinn für die betroffene Person schnell erkennbar. Die Dynamik überträgt sich nämlich sofort auch auf die Person selbst, um die es ja eigentlich geht. Die Zusammenarbeit wirkt als Katalysator.
Hat mir jemand eine Lösung, wie wir vermehrt Katalysatoren in die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Psychotherapeuten/Psychiatern einbauen können? Bei Motoren haben wir es verstanden und sehen den Gewinn. Bei den Menschen wäre es nicht anders!
Ich freue mich auf Feedbacks und Platon wiederum wird in seinem Grab vermutlich einen Freudenhüpfer machen, wenn wir ihn nach so langer Zeit langsam verstehen werden!

 

Freitag, 4. Dezember 2015

Haben Sie schon einen Schrittzähler?

Liebe Leserin, lieber Leser

Wir haben ja schon fast alles und "brauchen" ja eigentlich wirklich nichts zu Weihnachten. Aber Schenken ist eben trotzdem schön, macht Spass und sollte Spass bereiten. Aber Hand aufs Herz: Was bringt ein Schrittzähler wirklich? Klar, Sie gehören dann auch zu den Trendsettern und können mitreden. Sie fühlen sich auch vermessen, bekommen täglich Feedbacks von Ihren Geräten und den installierten Apps und wissen, ob nun die betätigten Schritte im Verhältnis zum Gewicht, Ihrem Körperfettanteil, Ihrem Ruhepuls und der Schlafdauer ausreichen oder nicht. Pah, welche Sensation! Und ja, die Schrittzähler können tatsächlich nicht nur mit dem Handy und dem Laptop, sondern auch via Bluetooth und Ihrer entsprechend gerätekompatiblen Waage miteinander reden. Welch ein Fortschritt! Gerade im Fall eines Sehproblems oder dass Ihr Bauch die Waaganzeige verdeckt (ich kenne das aus den Schwangerschaften) können Sie wirklich froh sein, dass Ihre Waage mit ihrem Schrittzähler und damit mit Ihrem Handy in Verbindung steht!



Warum ich dennoch keinen Schrittzähler habe: Ich bin Psychologin und als solche gehört es zu meinen Aufgaben, mich mit Emotionen und dem Drum-und-Dran rund um Emotionen auszukennen. Ich brauche also keinen Schrittzähler, der mir sagt, ob ich genügend Bewegung hatte und ob die Bewegung im Verhältnis zu meinem ganz allgemeinen Befinden bzw. zu dem, was von meinem Befinden eben wie oben beschrieben (Ruhepuls, Körperfettanteil etc.) messbar ist. Ich spüre tatsächlich noch, ob ich mich genügend bewegt habe, ob ich mich zu schwer fühle, ob ich finde, ich hätte nicht genügend geschlafen etc. Denn wenn man zu wenig geschlafen hat, mag man sich infolgedessen auch nicht gleich stark bewegen. Logisch, oder nicht!? Brauche ich dafür einen Schrittzähler, der mir das sagt, was ich selbst auch schon weiss?
Nun, wer das nicht selbst und ohne Gerätefeedbacks feststellen kann, spürt vermutlich auch nicht, ob er oder sie genügend Schritte im emotionalen Bereich, also raus aus den Gewohnheiten und raus aus der Komfortzone unternimmt jeden Tag? Und ob er oder sie zu viel an emotionalem Ballast mit sich herumträgt? Und ob das Verhältnis der Schritte im emotionalen Bereich und dem emotionalen Ballast korrigiert werden sollte?
Meine Gefühle kennen mich besser als jedes App, bringen mich in keine externe Abhängigkeit und sind gute Freunde von mir. Auf sie ist (fast) immer Verlass! Sie kennen weder Wackelkontakt, noch leeren Akku, noch können sie liegengelassen werden, noch brauchen sie ein Update. Ach, wie einfach das Leben doch ist, wenn man in Begleitung von guten Freunden unterwegs ist!
Meine Empfehlung an Sie: Machen Sie den ersten Schritt und kommunizieren Sie Ihrem Umfeld klar und unmissverständlich, ob Sie einen Schrittzähler wünschen zu Weihnachten oder ob Sie lieber Zeit geschenkt bekommen - z.B. in Form eines Buches, in Form eines Konzerttickets, in Form eines Putzgutscheins, eines gemeinsam besuchten Kurses etc.

Frohe Advents- und Weihnachtstage!

Franziska Bischof

Dienstag, 15. September 2015

Bitte um Nachsicht!

Liebe Leserin und lieber Leser

Das Team der Powermanagement (festangestellt und thematische Zuzüger) ist seit Jahren konstant. Eine Person davon heisst Deborah Annema (deborah.annema@bluewin.ch). Sie macht das PR für jedes Buch, schreibt Medienmitteilungen und unterstützt mich auch sonst betreffend Auftritten und Diversem. Und da das neue Buch "und was denken wohl die anderen?" nach so kurzer Zeit und nun schon seit Wochen auf Platz Nr. 4 der Kategorie Lebenshilfe platziert ist, ist es nichts als fair, Ihren Namen hier auch einmal zu erwähnen: Deborah Annema aus Rotkreuz.
Nun habe ich Ihren Namen bereits dreimal erwähnt, da sind wir uns vermutlich einig.

Geht es Ihnen auch so, dass wenn Sie jemandem etwas dreimal sagen müssen, dass Sie das nervt? Wer Kinder hat, kennt diese Situation bestens aus dem Alltag. Da sind wir uns vermutlich genauso einig.

Nun, seit ich mit Deborah Annema zusammenarbeite (4. Erwähnung), bin ich diesbezüglich nachsichtiger geworden, denn sie (Deborah Annema, 5. Erwähnung)  hat mir schon sehr bald mitgeteilt, dass wir etwas Neues 21 mal gehört oder gelesen oder gesehen haben müssen, bis es sich uns in der heutigen schnelllebigen Zeit dauerhaft einprägen kann. Seither weiss ich also, warum Witze bei mir einfach keine Chancen haben, ins Hirn zu gelangen und dort abgespeichert zu werden. Seither weiss ich aber auch, dass es noch nicht tragisch ist, einem Kind etwas mehrmals zu sagen (zugegeben, auch ich nerve mich ab und zu - wir sind alles Menschen!).

Und was spannend ist, ist, dass selbst Deborah Annema (6. Erwähnung) mir gegenüber diesen Fact vom 21. hören oder lesen oder sehen müssen nicht nur einmal und auch nicht dreimal, sondern bestimmt 21 Mal mitgeteilt hat. Inzwischen ist es also bei mir auch in Fleisch und Blut übergegangen.

Nun aber, wie schaffe ich es, Ihnen den Namen Deborah Annema (7. Erwähnung) 21 mal in einem Artikel drin zu erwähnen, so dass Sie - sollten Sie auch mal Bedarf nach einer guten PR-Frau haben - sich an sie erinnern mögen? Gut, ich kann mich jetzt hier bei Deborah Annema für die menschlich und fachlich immer perfekte Zusammenarbeit bedanken (8. Erwähnung). Nun bin ich aber erst bei einem Drittel angelangt ...

Ich bitte Sie, liebe Leserin und lieber Leser nun um Nachsicht, wenn ich Ihnen Folgendes zumute, denn ich habe ja noch anderes zu erledigen - und Sie vermutlich ja auch. Also der Effizient zuliebe folgendes:

Deborah Annema (9. Erwähnung)
Deborah Annema (10. Erwähnung)
Deborah Annema (11. Erwähnung)
Deborah Annema (12. Erwähnung)
Deborah Annema (13. Erwähnung)
Deborah Annema (14. Erwähnung)
Deborah Annema (15. Erwähnung)
Deborah Annema (16. Erwähnung)
Deborah Annema (17. Erwähnung)
Deborah Annema (18. Erwähnung)
Deborah Annema (19. Erwähnung)
Deborah Annema (20. Erwähnung)

Und nun zum Schluss: Liebe Deborah Annema (21. Erwähnung - yeah, ich habe es geschafft!!!), ich bitte dich genauso um Nachsicht, dass ich dich für dieses Experiment hier verwendet habe. Aber das musste einfach mal ausprobiert sein, eine nachhaltige Erwähnung in einem einzigen Beitrag drin! Ich danke dir für deinen Humor, dein unglaubliches Querdenkenkönnen und deine Kombination von Optimismus mit Fachlichkeit! Du bist top!

Ihnen allen wünsche ich einen ereignisreichen Tag und - vergessen Sie nicht: Man muss nicht immer alles selbst an die Hand nehmen! Es gibt Fachpersonen, die auf ihrem Gebiet einfach schneller, besser und effizienter sind - wie Deborah Annema zum Beispiel (22. Erwähnung, Ziel übertroffen!)

Herzlichst

Franziska Bischof

Deborah Annema (23. Erwähnung!!!!)


Donnerstag, 10. September 2015

Emotional überwältigt!

Liebe Leserin, lieber Leser

Kennen Sie ihn auch, den Migroswagen - von früher her? Diese Woche fuhr ich in Zug an einem Migros vorbei, der im Umbau steht. Daneben war ein Migroswagen geparkt und er hatte seine Türen für den Verkauf geöffnet. Schnell suchte ich nach einem Parkplatz, denn DAS MUSSTE ich meinen Kindern zeigen. "Bitte abschnallen und mitkommen!"

Ich ging also mit meinem 5jährigen Sohn und der 7jährigen Tochter im Migroswagen einkaufen. Ziemlich genau in diesem Alter wie meine beiden jüngsten Kinder jetzt war ich, als ich alleine im Migroswagen einkaufen durfte. Sie können es sich vielleicht vorstellen: Als ich den Wagen betrat, war ich überwältigt von Emotionen! So viele Erinnerungen kamen auf einmal hoch. Der Wagen sieht von innen noch genauso aus wie früher, riecht gleich, ist gleich eng, gleich vollgepackt, gleiches Konzept. Ich gebe zu, nicht jede Erinnerung in die Vergangenheit löst Begeisterung aus. Diese aber verfolgte mich noch den ganzen Abend hindurch und jedem, der es hören oder auch nicht hören wollte, erzählte ich von meinem Erlebnis. Auch die Kids waren total begeistert von diesem "modernen Konzept", in einem Lastwagen direkt einkaufen zu können, ohne dass er die Ware zuerst abladen muss.

Und nun erzähle ich Ihnen auch noch von diesem wunderbaren Erlebnis. Warum ich das tue? Wir alle haben in unserem Körper drin tausend und mehr gute Erinnerungen aus früher abgespeichert. Geben wir ihnen doch immer wieder eine Chance, an die Oberfläche zu kommen, unseren Alltag zu kitzeln und mehr kindliche Leichtigkeit zu leben. Gerade und unsbesondere in der heutigen Zeit, wo so viel tragische News kursieren, ist das UNGLAUBLICH WICHTIG!


Auf unsere guten Erlebnisse aus früher! Und auf dass sie immer wieder befreit werden und uns in der Gegenwart besuchen kommen!

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen und erfüllenden Wochenabschluss!

Herzlichst

Franziska Bischof

P.S. Entschuldigen Sie, dass der Beitrag so voller Bilder ist, aber ich konnte wirklich nicht anders!

Donnerstag, 3. September 2015

schnell - schneller - am schnellsten

Liebe Leserin und lieber Leser

Es wird geschraubt und restrukturiert wo man nur kann, um noch mehr Effizienz zu erreichen. Meist ist das ja auch gut so, wenn der Mensch dabei nicht vergessen und verloren geht. Und meist ist es auch gut, wenn nicht nur am System geschraubt wird, sondern vor allem der Mensch ins Zentrum gerückt wird dabei! Ich möchte hierzu ein Beispiel machen:

Wie sieht es bei Ihnen aus: Sitzen Sie viel am Computer? Schreiben Sie viel? Tun Sie das blind und im fliessenden 10-Finger-System oder beherrschen Sie eine flinke "Adler-oder-Eigenkreation-Technik"? Ich staune immer wieder, wie viele Menschen - egal welcher Generation sie zugehören - tagtäglich mit dem Computer zu tun haben und das "richtige" 10-Finger-System nicht können. Klar sind die anderen auch schnell aber eben nie so schnell wie jemand, der das Tastaturschreiben korrekt gelernt hat. Es ist ermüdend, die Augen dauernd von den Fingern auf den Bildschirm und wieder zurück zu wechseln, viele Tippfehler auskorrigieren zu müssen und dadurch nicht fliessed schreiben zu können.
Inzwischen gibt es ganz viele gute Online-Programme, um das 10-Finger-Tastaturschreiben zu erlernen und zwar so, dass man blind schreiben kann. Ich garantiere Ihnen, die Zeitinvestition lohnt sich, denn danach sind Sie schneller, ermüden weniger, müssen sich über weniger Tippfehler ärgern und eine alltägliche Arbeit fliesst wie von selbst.
Manchmal lohnt es sich, bei den Restrukturierungen auch auch die einfachen Dinge zu achten, bei sich selbst zu beginnen und nicht nur im Grossen und bei anderen und der Firma die "Fehler" zu sehen.


Und nun: Was werden Sie mit der vielen geschenkten Zeit tun, die Sie durch effizienteres Schreiben erhalten? Mein Tipp: Investieren Sie sie weiter in sich selbst - z.B. indem Sie sich mehr Pausen gönnen - Sie haben es verdient!

Herzliche Grüsse und einen schönen Tag!

Franziska Bischof

P.S. haben Sie sich schon an einen unseren Herbstevents in Zug, Zürich oder Basel angemeldet? www.powermanagement.ch/events

Freitag, 28. August 2015

SINN-voll :-)

Liebe Leserinnen und Leser

Für einmal zitiere ich. Mir gefällt das Buch so, dass es schade wäre, es mit eigenen Worten wiederzugeben: Dr. med. Claudia Croos-Müller: Kraft. Der neue Weg zu innerer Stärke. Ein Resilienztraining

"Was immer wir hören, sehen, schmecken, riechen, ertasten oder spüren - jedes Erlebnis wird von den dafür verantwortlichen Sinnesnerven des Körpers erfasst und Ihrem Gehirn mitgeteilt. Dort wird das Signal analysiert und das passende Gefühl und der passende Gedanke dazu entwickelt. Alles zusammen führt zu einer biochemischen Reaktion in den Nervenzellen und der Körper erhält einen Handlungsauftrag vom Gehirn - Ihre Reaktion auf ein Erlebnis.
Gute Sinneserfahrungen führen zu guten Gefühlen, zu hilfreichen Neurotransmittern und somit zu guten Gedanken, Entscheidungen und Handlungen - und zu körperlicher sowie seelischer Gesundheit. Durch gute Sinneserlebnisse werden Sie langfristig körperlich, emotional und kognitiv stärker. Sie verleihen Ihnen Kraft und fördern Ihre Resilienz."

Und, haben Sie etwas Neues gelernt? Nein, ich auch nicht unbedingt und trotzdem: Ich habe mega Freude an obigen Sätzen und dem Inhalt, weil darin Kompliziertes so einfach auf den Punkt gebracht wird, dass wir das Gefühl haben, alles sei eh logisch und so klar. Und ich lerne daraus, Kompliziertes immer und immer wieder selbst zu überdenken, bis es wirklich ganz einfach daherkommt. Das ist auch eine Kompetenz und zwar eine wichtige. Wir alle werden mit so vielen Eindrücken und Infos abgefüttert jeden Tag, dass wir ja froh sind, Sätze auf Anhieb zu verstehen und nicht zweimal lesen zu müssen.

Und jetzt mit der gesparten Zeit, weil doppeltes Lesen unnötig ist, empfehle ich Ihnen, direkt in die Umsetzung zu gehen. Suchen Sie sich SINN-volle Erfahrungen - jetzt!

Viel Spass und ein schönes Wochenende

Franziska Bischof

P.S. und wie es meinem Buch geht? Nach zwei Monaten auf dem Markt hat es bereits Platz Nr. 5 in der Hitparade der Kategorie Lebenshilfe ergattert. Ich habe meeeeeeeega Freude!

Freitag, 21. August 2015

Countdown läuft ...

Liebe Leserin, lieber Leser

Für einmal gibt's wenig zum selbst lesen, dafür zum Hören und Sehen:



Klicken Sie auf die Frontpage von www.powermanagement.ch , lehnen Sie sich zurück und sehen Sie sich das Filmli zum neuen Buch und den bevorstehenden Veranstaltungen an. Und wenn Sie danach glustig auf mehr sind, freue ich mich auf eine Anmeldung von Ihnen und noch viel mehr freue ich mich selbstverständlich darauf, mit Ihnen auf das neue Buch und das Bühnenstück anzustossen. Schliesslich gilt: Man soll die Feste feiern wie sie fallen und deshalb gibt es nach jeder Veranstaltung einen Apéro spendiert durch die Powermanagement GmbH.

Also dann - bis in Zug, Basel oder Zürich!?

10 - 9 - 8 - 7 .....

Herzlichst

Ihre Franziska Bischof-Jäggi



Mittwoch, 29. Juli 2015

Die Schlechtwetterschafferin

Liebe Leserin, lieber Leser

Nein, ich schaffe es genauso wenig wie Sie, das Wetter zu beeinflussen. Ich schaffe weder schönes noch schlechtes Wetter zu beeinflussen. Warum ich dennoch als Schlechtwetterschafferin bezeichnet werde:
Der ganze Juli und bis Mitte August ist für die Powermanagement GmbH Flautezeit. Das war schon immer so und wird es (hoffentlich!) auch bleiben. Denn in den Sommermonaten veranstaltet keine Firma einen Tageskurs zum Thema Work-Life-Management, Vereinbarkeit oder Burnout. Dann sind zu viele Mitarbeitende in den Ferien. Nur grad ein paar Einzelbegleitungen und Kriseninterventionen rufen mich manchmal. Nun stehen mir zwei Möglichkeiten offen: Ich kann die Zeit nutzen, um Netzwerkpflege und Akquisition zu betreiben oder ich kann mich selbst pflegen. Seit Jahren entscheide ich mich für zweiteres. D.h. ich reise tage- und wochenweise weg und bin nur bei schlechtem Wetter im Büro. Ansonsten trifft man mich an irgend einem schönen Schweizer See an, auf dem ich stand-up-paddle, in dem ich schwimme oder an dem ich lese und geniesse, sonne, spiele, schlafe, regeneriere, den Kopf lüfte, neue Ideen spinne, ...
... nein, ich bin keine schönrednerin, sondern wirklich eine schönwettergeniesserin und schlechtwetterarbeiterin.


Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, ob ich meinen Kopf wirklich genug gelüftet habe während diesem Sommer, der ja bis eben grad wirklich zauberhaft schön war und es hoffentlich auch bald wieder sein wird, dann besuchen Sie einen unserer Herbstevents in Zug, Zürich oder Basel:
Weitere Infos finden Sie unter www.powermanagement.ch/events

Ich freue mich auf Sie!

Herzlichst

Ihre Schlechtwetterschafferin Franziska Bischof

Montag, 13. Juli 2015

Und was denken wohl die anderen ...


 ... ist nicht nur ein Buch, sondern auch ein Bühnenstück! Eines ohne fix vorgegebenes Drehbuch, denn die Teilnehmenden werden in das Geschehen miteinbezogen. Sie können mit- und bewirken, miterleben und –fühlen, wie sich Stress und Überlastung einer einzigen Person auf sein ganzes berufliches und privates Umfeld auswirken kann. Ein systemisches, interaktives Bühnenstück eben. Erleben Sie selbst, wie Stress und Überlastung abfärbt und ob und wie das berufliche und private Umfeld ihrerseits Einfluss nehmen können.

Das Bühnenstück ist umfasst es die ganze Palette an Emotionen: Von Frust, Ärger, Unverständnis und Ohnmacht bis Humor, Schalk, Begeisterung, Erleichterung und Gelassenheit. Melden Sie sich frühzeitig an eines der Daten an, denn die Platzzahl ist beschränkt Wir freuen uns, Sie zu einem etwas anderen Theaterabend einzuladen!

        Zug: Donnerstag, 17.9.2015, 20 h
Siehbach Zug, Chamerstrasse 33

        Basel: Montag, 28.9.20.15, 20 h
Theater Safe, Gerbergasse 30

        Zug: Donnerstag, 22.10.2015, 20 h
Siehbach Zug, Chamerstrasse 33

        Basel: Montag, 26.10.2015, 20 h
Theater Safe, Gerbergasse 30

        Zürich: Montag, 2.11.2015, 20 h
Theater Stok, Hirschengraben 42

Konzept und Realisation: Franziska Bischof-Jäggi
Preis pro Veranstaltung und Person: CHF 25-.
Während den Veranstaltungen ist das Buch reduziert für CHF 15.- statt 24.80 zu erwerben.
Nach der Veranstaltung offeriert Ihnen die Powermanagement GmbH einen Apéro.

Anmeldung unter www.powermanagement.ch/events

Mittwoch, 1. Juli 2015

Erscheinungen sind auch im 2015 noch möglich ...

... zumindest jedenfalls Bucherscheinungen :-)

"Und was denken wohl die anderen? Stress und Überlastung aus systemischer Sicht" heisst mein drittes Buch, das soeben erschienen ist. Sie können es via www.buchhaus.ch oder jede andere Buchhandlung bestellt werden.

Und damit Sie auch wirklich Zeit zum Lesen haben, halte ich mich für heute kurz und beende den Blog. Weitere Infos zum Buch selbst finden Sie ebenfalls über unsere Homepage.

Einen ganz schönen Sommertag und beste Grüsse aus Zug

Franziska Bischof

P.S. nur soviel sei hier schon verraten: Apropos Erscheinungen ist es so, dass zumindest im Buch drin eben doch auch Erscheinungen passieren - es tritt u.a. ein Schutzengel in Kraft und wenn das eine Frau Bischof schreibt, dann darf das mit Augenzwinkern und einer Prise Humor verstanden werden. Krisen sind eben auch nicht immer nur etwas Todernstes!



Mittwoch, 24. Juni 2015

"Ich bin süchtig ...

... nach Arbeit!"


Sucht nach Arbeit ist keine stoffgebundene Sucht wie Nikotinsucht, oder ganz generell einer Sucht nach illegalen oder legalen Drogen. Sie lässt sich weder im Blut noch im Urin nachweisen. Auch eine Durchsuchung der Manteltaschen, des Büros oder der Wohnung führt keine handfesten Beweise zu Tage. Stoffungebundene Süchte (auch substandungebundene Abhängigkeiten genannt) sind eben nicht gleich einfach fassbar. Dabei liest sich die Liste der Verhaltenssüchte schier endlos, denn im Prinzip kann fast jedes Verhalten zur Sucht werden:
  • Einkaufen
  • Computer / Internet / Games / Glücksspiele
  • Sport / Fitness
  • Fernsehen und/oder Musik
  • Sex und/oder Pornografie
  • Sammeln
  • Essen (bzw. Nicht-Essen und die ganze Palette der Essstörungen)
  • ...

Die Ursache einer Sucht ist sehr häufig die Flucht aus einer Situation: Man will Ängste, Probleme, Konflikte, Frust oder Ärger mit der Verhaltensweise "unterdrücken bzw. verdrängen". Die Folgen hingegen sind immer dieselben. Die Person verliert seine Freiheit und schadet seiner Gesundheit (finanziell, sozial, körperlich, psychisch - je nach Art der Sucht).

Der Weg aus einer stoffungebundenen Sucht ist vergleichbar, wie der Entzug von einer stofflichen Abhängigkeit und genauso schwierig zu bewältigen. Um nicht unzählige Versagen, Rückfälle und Enttäuschungen  von sich selbst und dem Umfeld in Kauf nehmen zu müssen, ist die Begleitung durch Fachleute und Selbsthilfegruppen sehr zu empfehlen.

Die Powermanagement GmbH ist spezialisiert im Umgang mit zwei spezifischen stoffungebundenen Süchten - der Arbeitssucht und der Online- und Mediensucht.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie selbst oder jemand in Ihrem beruflichen oder privaten Umfeld betroffen ist. Wir begleiten Sie und die Person gerne zurück in die Freiheit!

Auf Ihre Work-Life-Balance!

Franziska Bischof


Powermanagement GmbH, Im Rank 163, 6300 Zug, www.powermanagement.ch, info@powermanagement.ch, 041 740 68 28


Donnerstag, 18. Juni 2015

Und aktuell - die Generation Z

Nach der Generation Y folgt nun die Generation Z. Altersmässig stecken diese Personen noch in den Kinderschuhen, sind inmitten der Pubertät angelangt oder haben diese bereits seit Kurzem hinter sich. Die ersten sind ins Erwerbsleben eingestiegen und haben ihren Führerschein in der Tasche. Gleich wie die Millenials zählt die Generation Z zu den "Digital Natives". Sie sind noch selbstverliebtere Individualisten als die Generation Y, kennen wenig bis keine Loyalität - weder zum Arbeitgeber, noch zu Abmachungen oder Freunden und wenn, dann am allermeisten zu Marken. Dafür sind sie versiert, Teamsitzungen auch virtuell abzuhalten.
Unterhaltung und selektive Informationsbeschaffung ist ihnen wichtig. Auch Spass und Profit stehen bei Ihnen im Vordergrund.
Für die Arbeitswelt bedeutet das, sich mit ganz neuen Persönlichkeiten auseinanderzusetzen. Persönlichkeiten, welche gut und gerne Multitasking sind, sich dabei aber auch oft verzetteln, eine Unruhe in sich tragen und vermutlich nicht auch zuletzt deswegen während ihrer Schulzeit zu Hauf mit Ritalin & Co "gefüttert" wurden. In der Arbeitswelt angekommen, setzen viele dieser zweigesichtrigen Menschen (gegen aussen immer cool, innerlich voller Unruhe - gegen aussen immer voll im Trend und Selbstverliebt, innerlich voller Selbstzweifel und Ängste) ihr Ritalin & Co ab und ersetzen es durch regelmässige Joints. Diese verhelfen ihnen zum Einschlafen, zum "cool-down-Feeling" im Alltag, halt zum Stressabbau ganz allgemein.
Beim Lesen dieser Beschreibung werden Sie sich fragen, ob nun alles ADS-ler/innen heranwachsen oder ob ich übertreibe. Nun, zweiteres ist nicht der Fall und trotzdem kann ich Ihnen ersteres genauso wenig bejahen. Sicher ist, dass die Generation Z viel mehr Unruhe in sich trägt, viel mehr auf Konsum aus ist und sich gewohnt ist, dass alles recht einfach lösbar ist. Das gleich mit ADS gleichzusetzen wäre sowohl unprofessionell als auch falsch. Dennoch behaupte ich, wird die Prognose ADS zunehmen. In Amerika war Ritalin bei Kindern bereits vor 20 Jahren sehr verbreitet (damals schluckte jedes 4. Kind täglich seine Ration). Inzwischen sind wir in der Schweiz bei ähnlichen Werten angelangt. Der Konsum von Ritalin und anderen Methylphenidaten ist zwischen 2011 und 2014 um rund 40% gestiegen. Die Diagnose dahinter wird ja wohl nicht gleichförmig zugenommen haben.
Kennen Sie persönlich Alternativen zu Medikamenten oder Drogen, wenn Sie eine innere Unruhe spüren oder Ihre Auszubildenden oder eigenen Kinder/Teenager unaushaltbar zappelig, verzettelt und launisch sind?
Die Powermanagement GmbH ist spezialisiert auf genau diese Thematiken - nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Wir freuen uns auf Sie!

Franziska Bischof / Felix Jäggi





Powermanagement GmbH, im Rank 163, 6300 Zug, www.powermanagement.ch, info@powermanagement.ch, 041 740 68 28

Mittwoch, 10. Juni 2015

Theorie gegen Praxis oder die Generation Y

Als Generation Y oder als "Millennials" werden Personen mit Jahrgängen zwischen 1980 und 1995 bezeichnet. Sie sind die erste Generation, welche mit Computern, Handys / Smartphones und sozialen Medien aufgewachsen sind. Daher wird ihnen zugesprochen, sie seien sehr technologieaffin.

Ebenfalls spricht man dieser Altersgruppe zu, sie hätten einen grossen Hang zur Individualität, strebten nach persönlicher Freiheit und Selbstverwirklichung. Etwas ironisch wurde auch der prägende Begriff "egoistische Teamworker" für sie kreiert, weil ihnen trotz grossem Wert auf Inividualismus gleichzeitig auch ein gutes Team bei der Arbeit von grosser Bedeutung ist.


Das ist doch paradox, mögen Sie denken! Ja, ist es! Und genau dieselbe Generation gibt bei allen Umfragen an, Work-Life-Balance sehr stark zu gewichten und dafür bereit zu sein, Karrierebussen in Kauf zu nehmen. Wirklich? Ich behaupte, das Denken und das Handeln klafft da mal wieder gross auseinander! Sind das nicht die gleichen Menschen, die mit dem Selfiestick durch die Gegend spazieren, und im wirklichen realen Leben sich selbst möglichst gar keinen Raum geben? Äusserlichkeiten ja, aber jemanden in sein Inneres blicken lassen dann doch eher nicht. Auffallen wollen und trotzdem Mainstream sein wollen. So lässt sich kein Glück finden!

Und was mich genauso argwöhnisch macht ist die Diskrepanz, eine Gruppe von Menschen in eine Schublade drücken zu können, die sich selbst als Individualisten sieht und trotzdem kann über diese Gruppe so viel Homogenität ausgesagt werden. Das ist doch genauso paradox!

Was bringt uns Menschen dieses Schubladendenken wirklich?

Ich empfehle Ihnen, sich selbst zu einer feinen Glacé einzuladen und sich mit sich selbst und Ihren eigenen Werten auseinander zu setzen - egal zu welcher Schublade Sie gehören (wollen). Diese Werte dann zu leben, für diese einzustehen, das macht Sie eben genau einzigartig und spannend ist: Das Glück mag solche Menschen - seien Sie auf der Hut!

Herzlichst, Ihre Franziska Bischof

Powermanagement GmbH, Im Rank 163, 6300 Zug, www.powermanagement.ch, info@powermanagement.ch, 041 740 68 28


 

Mittwoch, 3. Juni 2015

Wenn man glücklich ist, ...

... soll man nicht noch glücklicher sein wollen. (Theodor Fontane)

Theodor Fontane gilt als bedeutendster deutscher Vertreter des Realismus. Wie kommt es denn aber, dass seine doch so logische und banale Aussage auch rund 150 Jahre nach seinem Tod noch immer jenseits jeglicher Realität ist?
Firmen streben danach, Gewinne vom letzten Jahr dieses Jahr zu optimieren und nächstes Jahr nochmals zu toppen. Mitarbeitende streben danach, ihre Karriereleiter noch weiter emporzuklimmen - egal ob sie nun schwindelfrei sind oder nicht. Freundschaften und Partnerschaften wollen gegen aussen hin brillieren und brüsten sich mit Feriendestinationen und Erlebnissen, mit gelaufenen Marathons und erklommenen Gipfeln. Dabei bleibt aber der Mensch mit all seinen positiven Emotionen auf der Strecke. Positive Emotionen sind nicht sensationsgeil. Sie kommen nur solange mit, als sie auch genossen und ehrlich geschätzt werden.


Wer als Firma, als Mitarbeiter oder als Privatperson immer bloss weiteren ambitionierten Zielen hinterherrennt, läuft seinem eigenen Glück davon, verliert früher oder später die Orientierung und womöglich auch sich selbst.



Vergessen Sie deshalb nicht das Geniessen und Feiern des bereits Erreichten! Zu jedem erfolgreichen Leben gehört auch die Fähigkeit, Glücksmomente zu erkennen und zu schätzen.
Gönnen Sie sich bewusst immer wieder Pausen! Nehmen Sie Erfolg nicht als Selbstverständlichkeit wahr! Feiern Sie Ihr Leben - immer mal wieder! Geniessen und achten Sie Ihr Leben - regelmässig!
Auf Sie und Ihr Leben!

Franziska Bischof

Powermanagement GmbH, Im Rank 163, 6300 Zug, www.powermanagement.ch, info@powermanagement.ch, 041 740 68 28

Mittwoch, 27. Mai 2015

Schritt - Atemzug - Besenstrich

Vor vielen, vielen Jahren in der Schule wurde uns ein Auszug aus dem Buch "Momo" diktiert. Fasziniert hat mich das Buch schon damals, doch in seiner ganzen Tiefe verstanden habe ich es erst Jahre später. Sicher kennen Sie die Geschichte auch von Momo, dem kleinen Mädchen, das die unglaubliche Gabe hatte, allen Menschen so intensiv zuzuhören, bis sie selbst auf die erstaunlichsten Einsichten und Lösungen kamen. So geschah das auch Beppo, dem alten und müden Strassenkehrer. Er erzählt Momo, dass er oft vor einer langen Strasse stehe und nicht wisse, wie er diese Strasse kehren soll. Er habe sich angewöhnt, einen Schritt zu tun, dann einen Atemzug zu nehmen und einen Besenstrich zu tätigen. Und in diesem Rhythmus "Schritt - Atemzug - Besenstrich und wieder Schritt - Atemzug - Besenstrich" passiere es, dass er plötzlich am Ende der Strasse angelange und selbst staune, wie er das geschafft habe, da er nicht mal ausser Puste gekommen sei.


Indem wir uns selbst Teilziele setzen, verausgaben wir uns nicht unnötig, sondern setzen genau soviel Energie frei, wie eben für den nächsten "Schritt" bzw. "Atemzug" bzw. "Besenstrich" nötig ist.
Sehr viele Aktionen und Projekte scheitern daran, dass wir zu Beginn mit viel Effort und Idealismus reingehen, diesen Energielevel aber nicht durchgehend halten können und - von uns selbst enttäuscht - wieder aufgeben und die Resignation und den Frust siegen lassen. Das muss nicht sein! Wir alle sind zu viel mehr fähig, wenn wir nur richtig mit unseren Energien haushalten lernen! Lassen Sie sich coachen, damit auch Sie aus dem Vollen schöpfen können und dabei nicht ermüden - beruflich, privat, partnerschaftlich und gesundheitlich! Den Besuchern von Momo hat es allen gut getan und sie weitergebracht. Wir von der Powermanagement GmbH sind zwar allesamt keine Momos, doch verfügen wir nebst der Fähigkeit, Ihnen zu 100% zuzuhören auch über weitere praxiserprobte Techniken, um Sie in Ihrem Weiterkommen zu unterstützen.
Nehmen Sie Kontakt auf - wir freuen uns auf Sie!


Mittwoch, 20. Mai 2015

Selbstbewusstsein versus Selbstzweifel

Die schwedische Reformpädagogin Ellen Key sagte: "Mut beruht vor allem auf dem Willen, ihn zu haben." Und wie sie doch Recht hatte damit! Nun, wie oft aber entmutigen wir uns selbst im Alltag, indem wir in unseren leisen Selbstgesprächen (Gedanken) uns selbst abwerten und unser Licht selbst unter den Scheffel stellen? "Das kann ich doch eh nicht perfekt! / ob mir das wirklich gelingt? / Ich weiss nicht, ob das eine gute Idee von mir war! / Andere können das sicher viel besser als ich! / ..."

Wie sollen aber andere an uns glauben und uns Vertrauen schenken, wenn wir es selbst nicht tun? Wir können nicht von anderen verlangen, was wir selbst nicht im Stande sind! Das Selbstbewusstsein lässt sich zum Glück trainieren und aufbauen. Das ist sehr wichtig, denn ohne Selbstbewusstsein kein Mut und ohne Mut keine Veränderung! Unser Selbstbewusstsein korreliert mit dem Mut! Und die Angst korreliert natürlich genauso mit dem Selbstbewusstsein. Es ist daher wichtig, sich mit den eigenen Ängsten und Zweifeln auseinanderzusetzen, um handlungsfähig zu bleiben (zu werden). Ein selbstbewusster Auftritt wirkt! Mit einem selbstbewussten Auftritt stecken Sie sich selbst und andere an und motivieren damit zu weiteren Schritten.

Seien Sie mutig und setzen Sie einen Schritt in Richtung "weg von Ihren Ängsten, Zweifeln und inneren Selbstverletzungen".
Das weitere Spannende ist, dass sich mit dem Aufbau unseres Selbstbewusstseins auch unsere Haltung und unser Blickwinkel ändert. Plötzlich schauen wir nicht mehr zu Boden und haben Angst vor einem möglichen Stolpern, sondern nehmen Weite und Möglichkeiten wahr. Unglaublich? Vergleichen Sie die beiden Bilder miteinander und machen Sie sich Gedanken über Ihre eigene Haltung. Wie viel Nähe geben Sie Ihren Ängsten? Und wie viel Nähe Ihrem Mut?
Sind Sie damit zufrieden oder soll sich das ändern?
Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!
Ihr Powermanagement-Team


Mittwoch, 13. Mai 2015

Veränderung braucht Mut - wir unterstützen Sie!

Liebe Leserin, lieber Leser
  • Braucht Ihre Partnerschaft wieder stabilen Boden?
  • Wollen Sie Ihre Partnerschaft positiv verändern?
  • Möchten Sie eine eingespielte Negativspirale durchbrechen?
  • Möchten Sie alte Gewohnheiten aufbrechen und stattdessen Lust und Freude zulassen?
  • Ist die Vertrauensebene verletzt und es braucht eine gegenseitige Standortbestimmung?
Unser Partner/unsere Partnerin ist der Mensch, für den wir uns einmal mit ganzem Herzen entschieden haben. Trotzdem passieren genau hier unschöne Verletzungen, es schleichen sich ungesunde Muster ein und in viele Partnerschaften fühlen sich irgendwann gestrandet. Gestrandet vor lauter Gewohnheiten, Eingespieltheit, Normalität. War's das jetzt?

Sie haben als Paar in den Händen, ob Sie aufgeben und die "Zelte abbrechen" wollen oder in einen Turnaround investieren möchten. Beides Ziele brauchen Energie und Klarheit. Letztlich braucht aber auch der aktuelle Status Quo Energie - viel Energie. Nur verpufft diese fortwährend und Sie drehen sich im Kreise.


Ein Paarworkshop unterstützt Sie darin, den für Sie als Paar richtigen Weg zu finden, den Mut für Veränderungen und für neue Meilensteine aufzubauen und mit Humor, Herz und Verstand in Ihren Alltag zu investieren. Lassen Sie sich auf eine Arbeit "etwas anderer Art" ein (keine Therapie und kein Gspürsch-mi-fühlsch-mi-Gedusel)!

Jeder Workshop wird exquisit für ein Paar durchgeführt, dauert 5 h, kostet pauschal Fr. 690.- (inkl. Material) und findet in unseren Räumen in Zug statt. Sie haben die Wahl, ob der Workshop bei Franziska Bischof (Pädagogische Psychologin, lic. phil. und Paar- und Familientherapeutin) oder bei Felix Jäggi (Wirtschaftsing FH/Bauing. FH und Systemischer Coach) stattfinden soll. Mehr über uns und unsere Firma erfahren Sie über die Homepage www.powermanagement.ch

Wir freuen uns auf Sie beide!