Mittwoch, 15. März 2017

Gelassenheit wirkt Wunder!

Liebe Leserin, lieber Leser


Gestern entdeckte ich voller Schreck, dass meine 4 aus den Ferien geschmuggelten Pflänzchen, die ich mit viel Hingabe und Freude nun ein halbes Jahr pflegte und mich an ihrer Entwicklung freute, LÄUSE eingefangen haben! Viele kleine, schwarze, miese Läuse!

Mir stand ein beruflicher Termin bevor, und deshalb konnte ich weder eine zeitaufwändige Läuseprozedur vornehmen, noch war ich mir sicher, ob vom letzten Sommer her überhaupt noch entsprechende Mittel vorhanden waren, noch wusste ich, ob meine Zimmerpflanzen dieselbe Mittel vertragen. Also entschied ich mich, die Läuse kurz unter fliessendem Wasser so gut es ging mit den Händen abzuwaschen und die Pflänzchen nach draussen an die Sonne zu stellen.

Ich dachte mir: In der Psychologie ist Standortwechsel oft hilfreich. Und was sich bewährt, sollte man auch auf andere Situationen adaptieren und ausprobieren können.

Als ich ins Büro kam, entdeckte ich, dass das 4. Pflänzchen, das zwar luftlinienmässig ca. 300 Meter von den anderen weg von denselben Tierchen befallen ist. Ich verfuhr mit der gleichen Methode und stellte die Pflanze auf den Fenstersims.
Heute als ich sie in einer Arbeitspause wieder ins Büro holen wollte, endteckte ich ein Glückskäferchen (Marienkäfer), das genüsslich auf dem Pflänzchen rumkrabbelte und sich den Läusen annahm. Wie musste ich für mich schmunzeln.

Ich lerne: Meine Intervention der Adaption mit dem Standortwechsel und der rudimentären Erstversorgung durchs Abwaschen haben dazu beigetragen, dass die WIRKLICHE LÖSUNG überhaupt erst greifen konnte: Die richtige Fachkraft kam hinzu und und griff ein.

Hätte ich in meiner grossen ersten Enttäuschung gestern beim Entdecken der Biestchen einen Aktionismus losgetreten, wäre die Gärtnerkiste wohl jetzt ausgeräumt, infolge anstehendem Termin aber nicht wieder eingeräumt. Hätte ich Mittel gefunden, hätte ich ein schlechtes Gewissen, ob es auch das richtige sei. Wobei hätte ich keines gefunden, wäre meine Enttäuschung weiter gewachsen und meine Hilflosigkeit damit. Ich wäre in beiden Situationen mit unguten Gefühlen und vermutlich gehetzt, weil in Zeitknappheit, zu meinem Termin gekommen. Wie auch immer die Sache ausgegangen wäre, ich hätte keine Lernentwicklung durchgemacht.

So aber werde ich darin bestärkt, dass jede Intervention klar überlegt und mit grosser Verantwortung und Achtsamkeit gesetzt sein muss - und zwar nur dann, wenn man sich ihrer auch sicher ist - egal ob in der Psychologie oder in der Natur. Und wer es dabei schafft, die Gelassenheit zu bewahren, hat schon halb gewonnen!

Auf unsere alle Gelassenheit und Erfolge!

Herzlichst, Franziska Bischof



Montag, 6. März 2017

"Ich bin auch ein Blindenhund!"

Liebe Leserin, lieber Leser

Kinder lernen sehr viel von uns Erwachsenen. Das Gleiche gilt auch umgekehrt. Das wissen wir zwar längst, doch ist es immer wieder verblüffend, WAS wir lernen. Kinder bringen Kompliziertes so oft sehr einfach auf den Punkt. So lernte ich heute Folgendes als ich mit unserem 6jährigen Sohn unterwegs war.

Wir fuhren mit der Stadtbahn von Zug 2 Stationen bis zu unserem Zuhause. In der 1. Station stieg ein Mann mit einem Blindenhund ein. Unser Sohn hat noch nie bewusst einen Blindenhund gesehen und beobachtete ihn lange und ich spürte, wie ihn eine Frage brannte. Beim nächsten Halt - zum Glück konnten wir aussteigen - fragte er mich:
"Mama, was ist das für ein Hund? Der hat eine ganz andere Leine."
Ich: "Das ist ein Blindenhund. Der Mann ist blind oder sehr stark sehbehindert und der Hund hilft ihm, den Weg zu finden, den er selbst nicht sehen kann." Dann erklärte ich ihm, wie ein Blindenhund ausgebildet wird und dass nach dieser sehr schwierigen Ausbildung es sein Job sei, Blindenhund zu sein. Danach war ein paar Sekunden konzentrierte Ruhe und dann die Anmerkung: "Mama, du hast ja auch einen Job und Papa hat auch einen Job. Ihr beide arbeitet im Büro in Eurer eigenen Firma. Aber was ist denn eigentlich eine Firma?" Ich: "Es gibt ganz viele verschiedene Firmen und alle verkaufen etwas. Z.B. Coop oder Migros sind auch Firmen und die verkaufen Milch. Und unsere Firma verkauft anderen Firmen Lösungen, wie man mit schwierigen Situationen umgeht." Daraufhin kicherte es neben mir: "Das ist echt lustig, Mama! Dann bist du und Papa also auch ein Blindenhund, weil ihr auch anderen helft." So hatte ich mir das noch nie überlegt. Der Kreis war also wieder geschlossen. Unser Sohn weiss jetzt, was mein Job ist. Und ich - ganz ehrlich - fühlte mich schon ein bisschen gerührt, mit einem Blindenhund verglichen zu werden. Als so wichtig habe ich meine Arbeit bis jetzt nie betrachtet. Morgen gehe ich bestimmt noch motivierter und aufrechter zur Arbeit.


Ich lade Sie ein: Machen Sie den Selbsttest und erklären Sie mal etwas ganz Kompliziertes einem Kind oder einer betagten Person. Ob Ihnen das gelingt werden Sie anhand der Reaktion sofort spüren. Wenn sich nämlich das Gegenüber ernst und verstanden fühlt, strahlt das auch wieder auf Sie ab. Ihr beide werdet ab dem Gespräch wachsen und euch gut fühlen. Wer Schwieriges auch einfach erklären kann, ist ein Alltagsheld - immer wieder!

Werden auch Sie ein Blindenhund und erzählen Sie mir bei unserer nächsten Begegnung, wie das vor sich ging! Ich freue mich darauf!

Herzlichst, Ihre Franziska Bischof


Freitag, 13. Januar 2017

Selbstbetrug

Liebe Leserin, lieber Leser

Kennst du den:
"Ein Mann betritt eine Bar und bestellt drei Bier. Die Bedienung fragt, ob er noch weitere Gäste erwarte. Der Mann verneint und antwortet: "Ein Bier ist für mich, ein Bier für meinen Bruder in Frankreich und ein Bier für meinen Bruder in Amerika." So läuft das dann die kommenden Wochen regelmässig. Eines Abends bestellt er nur zwei Bier. Besorgt fragt die Bedienung, ob etwas mit einem seiner Brüder passiert sei. Der Mann schüttelt den Kopf und sagt: "Nein, es geht ihnen gut! Aber ich habe aufgehört zu trinken!"

Nun, das war zwar ein Witz, doch Witzen schreibt man zu, immer eine Spur Wahrheit mit sich zu tragen. Und so ist es doch genau auch im Alltag: Wir geben dem Wetter Schuld, dass das Fahrrad im Keller bleibt. Wir gönnen uns noch einen weiteren Schöpfgang beim Abendessen - nicht weil wir so Hunger haben, sondern weil wir wenig zum Mittag gegessen haben. Wir lachen über einen schlechten Witz, weil wir jemanden nicht verletzen wollen und wir konfrontieren in einer Sitzung nicht, weil die Zeit eh schon fortgeschritten ist. Wir trauen uns etwas nicht zu, weil die anderen doch eh besser sind.

Doch kennen Sie die innere Freude und den Stolz, wenn das Fahrrad Sie trotz Sauwetter begleitet hat? Wenn Sie sich nach einem perfekt portionierten Essen richtig wohl und energiegeladen fühlen? Wenn Sie nach einem schlechten Witz eben trotzdem lachen müssen - zwar nicht über den Witz, sondern über den Gesichtsausdruck des Gegenübers, wenn Sie erörtern, der Witz verdiene die Bezeichnung Witz nicht. Oder Ihre Selbstachtung, wenn Sie an einer Sitzung ehrlich und respektvoll ansprechen, was angesprochen werden muss.



Es gäbe noch tausend Beispiele. Zusammengefasst heisst es, dass ich mich entscheiden muss - x-Mal pro Tag, ob ich mich selbst betrügen will - und mein Umfeld meist damit - oder ob ich authentisch sein will. Authentizität vereinfacht das Leben ungemein, denn ich muss nur eine Rolle spielen - meine!

Ich wünsche Ihnen ein wunderschönes Wochenende mit hoffentlich viel Schnee!

Herzlichst,

Franziska Bischof

Donnerstag, 15. Dezember 2016

Sterne sind ...

... wie die Vergissmeinnicht der Engel.  (Henry Wadsworth Longfellow - amerikanischer Schriftsteller)


Ich las diesen Spruch und fand ihn einfach nur unglaublich schön. Vielleicht deshalb, weil ich sehr gerne in den Nachthimmel schaue. Mich fasziniert diese Unendlichkeit. In die Unendlichkeit zu schauen lässt Tagesgeschehnisse relativieren und beruhigt . Auch Details im Garten zu betrachten und zu staunen, wie in der aktuellen Jahreszeit Raureifen an den Stauden bilden oder wie sich im Frühling Knospen bilden und das Gras wieder spriesst, im Sommer die Farben spielen und im Herbst sich alles wieder zurückbildet und die Kargheit wiederkommt, beruhigt.
Dieser Spruch, der die Sterne mit Vergissmeinnicht vergleicht, kombiniert zwei meiner Kraftorte: Das Universum und die Natur. Und genau das macht den Spruch so toll: Er reso

niert bei mir. Er lässt zwei Dinge in mir anklingen, die beide äusserst positiv verknüpft sind.
Und genau darauf sollten wir im Alltag ganz, ganz bewusst schauen: Was in uns positive Resonanz bringt, das heilt uns, bringt uns weiter, nährt uns, energetisiert uns. Dies können Personen sein oder ein Gegenstand, etwas, was duftet, ein Musikstück, ein Bild, eine Erinnerung, eine Stimmung.

Ich wünsche Ihnen für die kommende Weihnachtszeit viel positive Resonanz und sollte es dennoch zwischendurch hektisch oder emotional anstrengend werden (ja, solche Feiertage haben es manchmal ganz faustdick drauf diesbezüglich), dann gönnen Sie sich doch einfach einen Spaziergang und konzentrieren sich auf die Natur oder den Nachthimmel.

Bis im 2017! Herzlichst, Ihre Franziska Bischof


Mittwoch, 7. Dezember 2016

Aber wie denn eigentlich?!

Liebe Leserin, lieber Leser

Abraham Lincoln sagte: "The best way to predict the future is to create it." Schön und gut, aber wie denn?!? Nun, mir persönlich hilft es, wenn ich mir dazu eine Weisheit des Philosophen Ralph Waldo Emerson vor Augen halte: "Jeder Künstler war zuerst ein Amateur."
Ralph Waldo Emerson lebte im 19. Jahrhundert und war eine der wichtigsten intellektuellen und moralischen Stützen von Abrahalm Lincoln. Auch war er erfolgreicher Mentor für viele Jungtalente im schriftstellerischen Bereich.
Inzwischen koche ich zwar definitiv nicht mehr wie ein Amateur, doch gerade dann ist es sehr schwierig, anderen auch die Chancen zur Entwicklung zu geben. Es wäre so Vieles schneller und besser erledigt, wenn ich es alleine machen würde. Dann aber würde ich es auch noch in 1, 10 oder gefühlten 100 Jahren alleine machen. Wie aber sollen sich andere auch entwickeln können, wenn ich ihnen die Chance nicht gebe?
Und ist es im Beruf nicht genau gleich? Ich muss andere fördern, sie sogar an mir vorbeiziehen lassen, wenn ich möchte, dass weiterhin Neues und Besseres möglich ist. Und ich muss bereit sein, mein Wissen weiter zu geben. Anteil nehmen lassen und Anteil geben. Austauschen. Fordern und und Fördern. Amateure ernst nehmen und hoffen, dass sich Künstler selbst immer weiterhin als ein Stückchen Amateure sehen, so dass sie die Neugierde und Motivation behalten, weitere Wege zu begehen und nicht stehen zu bleiben. Lebenslanges Lernen ist wichtig. Lebenslanges Lernen aus Neugierde und Motivation heraus ist wichtig. Nicht verbissenes Lernen aus purem Pflichtbewusstsein und Angst vor Versagen. Lernen, um noch mehr zu entdecken, noch mehr zu können, zu erfassen.

Es ist Advent. Wir alle sind Künstler darin, unsere Agenden vollzustopfen. Es ginge auch anders natürlich! Lasst uns doch zugestehen, Amateure im Zeitmanagement zu sein und zu lernen, motiviert zu lernen, wie man sich abgrenzt, sein lässt, abschliesst, hinter sich lässt und eben nicht immer perfekt sein muss. Lasst uns als Amateure den Weg zum Lebenskünstler suchen und finden!

Ich wünsche uns allen einen schönen Advent!

Herzlichst

Franziska

Montag, 21. November 2016

Black Story



Liebe Leserin, lieber Leser

Kennen Sie „black stories“? Das sind rätselhafte Geschichten. Geschichten, die man  sich erzählt, um danach nach Gründen zu suchen, weshalb sich eine Person so verhält oder eine Situation so passiert ist, wie eben geschildert wurde. Oft erzählt man sich black stories in Gruppen und rätselt gemeinsam. Ich möchte Ihnen eine erzählen: 

Es war einmal vor gar nicht allzu langer Zeit eine Person – sie war etwa in Ihrem Alter – vielleicht etwas jünger, vielleicht etwas älter. Diese Person, sagen wir, es sei ein Mann, führte ein ganz normales Leben. Am Morgen stand er auf, erledigte seine Morgentoilette, ass ein währschaftes Vollkornmüesli und trank einen doppelten Espresso bevor er auch seine drei Goldfische fütterte. Dann studierte er das Wetter-App auf seinem Natel, um zu entscheiden, ob er seinen Schirm mitnehmen soll. Drei Busstationen war sein Zuhause von seinem Arbeitsort entfernt. Sein Arbeitsplatz befand sich im 13. Stock eines Hochhauses. Wenn er den Lift betrat und alleine drin war, furh er bis zum 9. Stock. Dort stieg er aus, um die restlichen 4 Stockwerke zu Fuss zu bewältigen. Bei Regenwetter oder wenn er sich nicht alleine im Lift befand, fuhr er indes immer bis zum 13. Stockwerk hoch. Tagsüber fiel er nicht gross auf. Am Abend betrat er den Lift immer schon im 13. Stockwerk und drückte den 0-Knopf. Nie lief er die 4 Stockwerke runter bis zum 9. Stock. Wie erklären Sie sich das komische Liftverhalten des Mannes?

Lösung: Der Mann war kleinwüchsig. Er erreichte im Lift just den 9. Knopf und lief deshalb die 4 Stockwerke zu Fuss bis zum 13. Stock hoch. Waren andere Leute mit im Lift, bat er sie, an seiner Stelle die 13 zu drücken. Führte er seinen Regenschirm mit, so erreichte er ebenfalls den Knopf. Beim Herunterfahren am Abend musste er lediglich die 0 drücken, was ihm keine Mühe bereitete.

Weshalb ich Ihnen diese Geschichte erzähle? Vielleicht fragen Sie sich gerade, ob es ethisch vertretbar ist, ein Rätsel über einen Kleinwüchsigen zu machen? Ja, doch dazu komme ich später. Ich habe Ihnen diese Geschichte erzählt, weil sie so menschlich ist. Wir alle Mankos/Bürdelis/Defizite/Befangenheiten/Behinderungen/....

Die einen eher körperlicher, die anderen eher sozialer, emotionaler oder geistiger Art oder eine Kombination aus Verschiedenem. Ob der Mann ein erfülltes Leben führt und mit seinem Job zufrieden ist oder nicht, lässt sich nach der kurzen Geschichte nicht ableiten. Genausowenig ob er glücklich oder unglücklich ist. Über ihn lässt sich daher noch gar kein Urteil bilden. Es ist schlicht zu wenig Wissen da. Oder doch? Etwas an ihm macht aus, dass er mir sehr sympathisch ist. Er steht zu seinem Manko und bittet um Hilfe - wenn denn welche da ist. Oder er nimmt es gelassen hin wie es eben ist und findet eine eigene Lösung, indem er den Regenschirm zu Hilfe nimmt oder die 4 Stockwerke eben einfach zu Fuss zurück legt. So einfach ist es doch! Und genau deshalb ist das Rätsel nicht unethisch, sondern sogar lehrreich!

Wir alle sind uns unserer Mankos sicher sehr bewusst und wissen, wo wir nicht alleine zu unseren Zielen kommen. Wie sourverän hingegen verhalten wir uns, wenn es darum geht, um Hilfe zu bitten? Um Hilfe zu bitten heisst, zuzugestehen, nicht perfekt zu sein. Um Hilfe zu bitten, weil die eigenen Kräfte oder das eigene Vermögen nicht ausreichen, braucht Mut.
Wir Menschen sind soziale Lebewesen. Anderen zu helfen kann uns selbst bereichern. Geben Sie doch da und dort jemandem die Chance, Ihnen zu helfen – Sie bereichern damit ein anderes Leben! Und vielleicht steckt es ja an, denn eine beschenkte Person gibt gerne zurück und bereichert dann als nächstes vielleicht Sie? 

Das Leben ist ein Geben und Nehmen! Ich wünsche Ihnen die nötige Gelassenheit, zu Ihren eigenen nicht perfekten Seiten zu stehen! Wir sind eben alle doch „nur“ Menschen. 

Herzlichst, Franziska Bischof

Sonntag, 6. November 2016

Letzte öffentliche Powerkurse im 2016

Liebe Leserin, lieber Leser

Die letzten 4 öffentlichen Powerkurse im 2016 sind ausgeschrieben. Anmeldung via www.powermanagement.ch/erlebnisevents.html

Samstag, 12.11.16, 9 - 17.30 h: Paarkurs
Sind Sie als Paar auseinandergelebt / -gestritten? Stellen Sie sich die Frage, ob Ihre Paarbeziehung über-haupt noch Chancen hat? War es das nun? Weiter wie bis jetzt oder in Richtung Trennung oder Neuanfang? Der tägige Paarworkshop bringt Sie aus der aktuellen Stagnation heraus, hinein in Veränderungen.

Samstag, 19.11.16, 9 - 17.30 h: AD(H)S im Erwachsenenalter
Mit dem Kopf durch die Wand zu gehen verursacht Probleme und Schmerzen – emotional und körperlich. Lassen Sie sich zeigen, wie man Türen findet und Türfallen bedient, damit Ihr Leben positiv, intensiv und fokussiert wird. 

Freitag, 25.11.16, 9 - 17.30 h: Burnout
Luft draussen, erschöpft, leer, ausgepowert. Und jetzt? Melden Sie sich an einen Tageskurs an und investieren Sie in Ihren persönlichen Turnaround! Dieser Kurs richtet sich sowohl an Personen mit einer Erschöpfung, wie auch an Vorgesetzte, welche erkennen möchten, was Ihre Rolle ist. Wo und wie ist unterstützung nötig und wo und wie ist Abgrenzung angesagt?

Samstag, 3.12.16, 9 - 17.30 h: Umgang mit Konflikten
mmer wieder falsch verstanden zu werden führt zum Gefühl, nicht mehr sich selbst sein zu dürfen Lernen Sie, sich selbst aus negativen Konstellationen herauszuführen, Muster zu durchbrechen und „Ursache und Wirkung“ zu verstehen. Melden Sie sich für einen Tageskurs an und erleben Sie Ihre Handlungsmöglichkeiten!
Dieser Kurs richtet sich sowohl an Personen, welche Ihr Konfliktmuster betrachten und durchbrechen möchten als auch an Personen, welche immer wieder mit Konflikten zu tun haben – sei das im Berufs- oder im Privatleben und gerne Strategien im Umgang mit Konflikten erlernen möchten.

Mit spätherbstlichen Grüssen

Franziska Bischof


Jetzt ist der richtige Zeitpunkt ...

... um dich an eines unserer Webinare anzumelden. Sie finden statt zu den Themen  Und warum solltest du dich anmelden? Weil all diese Themen...