Liebe Leserinnen und Leser
Für einmal zitiere ich. Mir gefällt das Buch so, dass es schade wäre, es mit eigenen Worten wiederzugeben: Dr. med. Claudia Croos-Müller: Kraft. Der neue Weg zu innerer Stärke. Ein Resilienztraining
"Was immer wir hören, sehen, schmecken, riechen, ertasten oder spüren - jedes Erlebnis wird von den dafür verantwortlichen Sinnesnerven des Körpers erfasst und Ihrem Gehirn mitgeteilt. Dort wird das Signal analysiert und das passende Gefühl und der passende Gedanke dazu entwickelt. Alles zusammen führt zu einer biochemischen Reaktion in den Nervenzellen und der Körper erhält einen Handlungsauftrag vom Gehirn - Ihre Reaktion auf ein Erlebnis.
Gute Sinneserfahrungen führen zu guten Gefühlen, zu hilfreichen Neurotransmittern und somit zu guten Gedanken, Entscheidungen und Handlungen - und zu körperlicher sowie seelischer Gesundheit. Durch gute Sinneserlebnisse werden Sie langfristig körperlich, emotional und kognitiv stärker. Sie verleihen Ihnen Kraft und fördern Ihre Resilienz."
Und, haben Sie etwas Neues gelernt? Nein, ich auch nicht unbedingt und trotzdem: Ich habe mega Freude an obigen Sätzen und dem Inhalt, weil darin Kompliziertes so einfach auf den Punkt gebracht wird, dass wir das Gefühl haben, alles sei eh logisch und so klar. Und ich lerne daraus, Kompliziertes immer und immer wieder selbst zu überdenken, bis es wirklich ganz einfach daherkommt. Das ist auch eine Kompetenz und zwar eine wichtige. Wir alle werden mit so vielen Eindrücken und Infos abgefüttert jeden Tag, dass wir ja froh sind, Sätze auf Anhieb zu verstehen und nicht zweimal lesen zu müssen.
Und jetzt mit der gesparten Zeit, weil doppeltes Lesen unnötig ist, empfehle ich Ihnen, direkt in die Umsetzung zu gehen. Suchen Sie sich SINN-volle Erfahrungen - jetzt!
Viel Spass und ein schönes Wochenende
Franziska Bischof
P.S. und wie es meinem Buch geht? Nach zwei Monaten auf dem Markt hat es bereits Platz Nr. 5 in der Hitparade der Kategorie Lebenshilfe ergattert. Ich habe meeeeeeeega Freude!
N e u e s - A l l t ä g l i c h e s , V e r b l ü f f e n d e s - E r f r i s c h e n d e s - L e h r r e i c h e s - E r s c h ü t t e r n d e s
Freitag, 28. August 2015
Freitag, 21. August 2015
Countdown läuft ...
Liebe Leserin, lieber Leser
Für einmal gibt's wenig zum selbst lesen, dafür zum Hören und Sehen:
Klicken Sie auf die Frontpage von www.powermanagement.ch , lehnen Sie sich zurück und sehen Sie sich das Filmli zum neuen Buch und den bevorstehenden Veranstaltungen an. Und wenn Sie danach glustig auf mehr sind, freue ich mich auf eine Anmeldung von Ihnen und noch viel mehr freue ich mich selbstverständlich darauf, mit Ihnen auf das neue Buch und das Bühnenstück anzustossen. Schliesslich gilt: Man soll die Feste feiern wie sie fallen und deshalb gibt es nach jeder Veranstaltung einen Apéro spendiert durch die Powermanagement GmbH.
Also dann - bis in Zug, Basel oder Zürich!?
10 - 9 - 8 - 7 .....
Herzlichst
Ihre Franziska Bischof-Jäggi
Für einmal gibt's wenig zum selbst lesen, dafür zum Hören und Sehen:
Klicken Sie auf die Frontpage von www.powermanagement.ch , lehnen Sie sich zurück und sehen Sie sich das Filmli zum neuen Buch und den bevorstehenden Veranstaltungen an. Und wenn Sie danach glustig auf mehr sind, freue ich mich auf eine Anmeldung von Ihnen und noch viel mehr freue ich mich selbstverständlich darauf, mit Ihnen auf das neue Buch und das Bühnenstück anzustossen. Schliesslich gilt: Man soll die Feste feiern wie sie fallen und deshalb gibt es nach jeder Veranstaltung einen Apéro spendiert durch die Powermanagement GmbH.
Also dann - bis in Zug, Basel oder Zürich!?
10 - 9 - 8 - 7 .....
Herzlichst
Ihre Franziska Bischof-Jäggi
Mittwoch, 29. Juli 2015
Die Schlechtwetterschafferin
Liebe Leserin, lieber Leser
Nein, ich schaffe es genauso wenig wie Sie, das Wetter zu beeinflussen. Ich schaffe weder schönes noch schlechtes Wetter zu beeinflussen. Warum ich dennoch als Schlechtwetterschafferin bezeichnet werde:
Der ganze Juli und bis Mitte August ist für die Powermanagement GmbH Flautezeit. Das war schon immer so und wird es (hoffentlich!) auch bleiben. Denn in den Sommermonaten veranstaltet keine Firma einen Tageskurs zum Thema Work-Life-Management, Vereinbarkeit oder Burnout. Dann sind zu viele Mitarbeitende in den Ferien. Nur grad ein paar Einzelbegleitungen und Kriseninterventionen rufen mich manchmal. Nun stehen mir zwei Möglichkeiten offen: Ich kann die Zeit nutzen, um Netzwerkpflege und Akquisition zu betreiben oder ich kann mich selbst pflegen. Seit Jahren entscheide ich mich für zweiteres. D.h. ich reise tage- und wochenweise weg und bin nur bei schlechtem Wetter im Büro. Ansonsten trifft man mich an irgend einem schönen Schweizer See an, auf dem ich stand-up-paddle, in dem ich schwimme oder an dem ich lese und geniesse, sonne, spiele, schlafe, regeneriere, den Kopf lüfte, neue Ideen spinne, ...
... nein, ich bin keine schönrednerin, sondern wirklich eine schönwettergeniesserin und schlechtwetterarbeiterin.
Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, ob ich meinen Kopf wirklich genug gelüftet habe während diesem Sommer, der ja bis eben grad wirklich zauberhaft schön war und es hoffentlich auch bald wieder sein wird, dann besuchen Sie einen unserer Herbstevents in Zug, Zürich oder Basel:
Weitere Infos finden Sie unter www.powermanagement.ch/events
Ich freue mich auf Sie!
Herzlichst
Ihre Schlechtwetterschafferin Franziska Bischof
Nein, ich schaffe es genauso wenig wie Sie, das Wetter zu beeinflussen. Ich schaffe weder schönes noch schlechtes Wetter zu beeinflussen. Warum ich dennoch als Schlechtwetterschafferin bezeichnet werde:
Der ganze Juli und bis Mitte August ist für die Powermanagement GmbH Flautezeit. Das war schon immer so und wird es (hoffentlich!) auch bleiben. Denn in den Sommermonaten veranstaltet keine Firma einen Tageskurs zum Thema Work-Life-Management, Vereinbarkeit oder Burnout. Dann sind zu viele Mitarbeitende in den Ferien. Nur grad ein paar Einzelbegleitungen und Kriseninterventionen rufen mich manchmal. Nun stehen mir zwei Möglichkeiten offen: Ich kann die Zeit nutzen, um Netzwerkpflege und Akquisition zu betreiben oder ich kann mich selbst pflegen. Seit Jahren entscheide ich mich für zweiteres. D.h. ich reise tage- und wochenweise weg und bin nur bei schlechtem Wetter im Büro. Ansonsten trifft man mich an irgend einem schönen Schweizer See an, auf dem ich stand-up-paddle, in dem ich schwimme oder an dem ich lese und geniesse, sonne, spiele, schlafe, regeneriere, den Kopf lüfte, neue Ideen spinne, ...... nein, ich bin keine schönrednerin, sondern wirklich eine schönwettergeniesserin und schlechtwetterarbeiterin.
Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, ob ich meinen Kopf wirklich genug gelüftet habe während diesem Sommer, der ja bis eben grad wirklich zauberhaft schön war und es hoffentlich auch bald wieder sein wird, dann besuchen Sie einen unserer Herbstevents in Zug, Zürich oder Basel: Weitere Infos finden Sie unter www.powermanagement.ch/events
Ich freue mich auf Sie!
Herzlichst
Ihre Schlechtwetterschafferin Franziska Bischof
Montag, 13. Juli 2015
Und was denken wohl die anderen ...
... ist nicht nur ein Buch, sondern auch ein
Bühnenstück! Eines ohne fix vorgegebenes Drehbuch, denn die Teilnehmenden
werden in das Geschehen miteinbezogen. Sie können mit- und bewirken, miterleben
und –fühlen, wie sich Stress und Überlastung einer einzigen Person auf sein
ganzes berufliches und privates Umfeld auswirken kann. Ein systemisches,
interaktives Bühnenstück eben. Erleben Sie selbst, wie Stress und Überlastung
abfärbt und ob und wie das berufliche und private Umfeld ihrerseits Einfluss
nehmen können.
Das Bühnenstück ist umfasst es
die ganze Palette an Emotionen: Von Frust, Ärger, Unverständnis und Ohnmacht
bis Humor, Schalk, Begeisterung, Erleichterung und Gelassenheit. Melden Sie
sich frühzeitig an eines der Daten an, denn die Platzzahl ist beschränkt Wir
freuen uns, Sie zu einem etwas anderen Theaterabend einzuladen!
Zug: Donnerstag, 17.9.2015, 20 h
Siehbach Zug, Chamerstrasse 33
Siehbach Zug, Chamerstrasse 33
Basel: Montag, 28.9.20.15, 20 h
Theater Safe, Gerbergasse 30
Theater Safe, Gerbergasse 30
Zug: Donnerstag, 22.10.2015, 20 h
Siehbach Zug, Chamerstrasse 33
Siehbach Zug, Chamerstrasse 33
Basel: Montag, 26.10.2015, 20 h
Theater Safe, Gerbergasse 30
Theater Safe, Gerbergasse 30
Zürich: Montag, 2.11.2015, 20 h
Theater Stok, Hirschengraben 42
Theater Stok, Hirschengraben 42
Konzept und Realisation: Franziska Bischof-Jäggi
Preis pro Veranstaltung und Person: CHF 25-.
Während den Veranstaltungen ist das Buch reduziert für CHF 15.- statt 24.80 zu erwerben.
Nach der Veranstaltung offeriert Ihnen die Powermanagement GmbH einen Apéro.
Preis pro Veranstaltung und Person: CHF 25-.
Während den Veranstaltungen ist das Buch reduziert für CHF 15.- statt 24.80 zu erwerben.
Nach der Veranstaltung offeriert Ihnen die Powermanagement GmbH einen Apéro.
Anmeldung unter www.powermanagement.ch/events
Mittwoch, 1. Juli 2015
Erscheinungen sind auch im 2015 noch möglich ...
... zumindest jedenfalls Bucherscheinungen :-)
"Und was denken wohl die anderen? Stress und Überlastung aus systemischer Sicht" heisst mein drittes Buch, das soeben erschienen ist. Sie können es via www.buchhaus.ch oder jede andere Buchhandlung bestellt werden.
Und damit Sie auch wirklich Zeit zum Lesen haben, halte ich mich für heute kurz und beende den Blog. Weitere Infos zum Buch selbst finden Sie ebenfalls über unsere Homepage.
Einen ganz schönen Sommertag und beste Grüsse aus Zug
Franziska Bischof
P.S. nur soviel sei hier schon verraten: Apropos Erscheinungen ist es so, dass zumindest im Buch drin eben doch auch Erscheinungen passieren - es tritt u.a. ein Schutzengel in Kraft und wenn das eine Frau Bischof schreibt, dann darf das mit Augenzwinkern und einer Prise Humor verstanden werden. Krisen sind eben auch nicht immer nur etwas Todernstes!
"Und was denken wohl die anderen? Stress und Überlastung aus systemischer Sicht" heisst mein drittes Buch, das soeben erschienen ist. Sie können es via www.buchhaus.ch oder jede andere Buchhandlung bestellt werden.
Und damit Sie auch wirklich Zeit zum Lesen haben, halte ich mich für heute kurz und beende den Blog. Weitere Infos zum Buch selbst finden Sie ebenfalls über unsere Homepage.
Einen ganz schönen Sommertag und beste Grüsse aus Zug
Franziska Bischof
P.S. nur soviel sei hier schon verraten: Apropos Erscheinungen ist es so, dass zumindest im Buch drin eben doch auch Erscheinungen passieren - es tritt u.a. ein Schutzengel in Kraft und wenn das eine Frau Bischof schreibt, dann darf das mit Augenzwinkern und einer Prise Humor verstanden werden. Krisen sind eben auch nicht immer nur etwas Todernstes!
Mittwoch, 24. Juni 2015
"Ich bin süchtig ...
... nach Arbeit!"

Sucht nach Arbeit ist keine stoffgebundene Sucht wie Nikotinsucht, oder ganz generell einer Sucht nach illegalen oder legalen Drogen. Sie lässt sich weder im Blut noch im Urin nachweisen. Auch eine Durchsuchung der Manteltaschen, des Büros oder der Wohnung führt keine handfesten Beweise zu Tage. Stoffungebundene Süchte (auch substandungebundene Abhängigkeiten genannt) sind eben nicht gleich einfach fassbar. Dabei liest sich die Liste der Verhaltenssüchte schier endlos, denn im Prinzip kann fast jedes Verhalten zur Sucht werden:
- Einkaufen
- Computer / Internet / Games / Glücksspiele
- Sport / Fitness
- Fernsehen und/oder Musik
- Sex und/oder Pornografie
- Sammeln
- Essen (bzw. Nicht-Essen und die ganze Palette der Essstörungen)
- ...
Die Ursache einer Sucht ist sehr häufig die Flucht aus einer Situation: Man will Ängste, Probleme, Konflikte, Frust oder Ärger mit der Verhaltensweise "unterdrücken bzw. verdrängen". Die Folgen hingegen sind immer dieselben. Die Person verliert seine Freiheit und schadet seiner Gesundheit (finanziell, sozial, körperlich, psychisch - je nach Art der Sucht).
Der Weg aus einer stoffungebundenen Sucht ist vergleichbar, wie der Entzug von einer stofflichen Abhängigkeit und genauso schwierig zu bewältigen. Um nicht unzählige Versagen, Rückfälle und Enttäuschungen von sich selbst und dem Umfeld in Kauf nehmen zu müssen, ist die Begleitung durch Fachleute und Selbsthilfegruppen sehr zu empfehlen.
Die Powermanagement GmbH ist spezialisiert im Umgang mit zwei spezifischen stoffungebundenen Süchten - der Arbeitssucht und der Online- und Mediensucht.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie selbst oder jemand in Ihrem beruflichen oder privaten Umfeld betroffen ist. Wir begleiten Sie und die Person gerne zurück in die Freiheit!
Auf Ihre Work-Life-Balance!
Franziska Bischof
Powermanagement GmbH, Im Rank 163, 6300 Zug, www.powermanagement.ch, info@powermanagement.ch, 041 740 68 28Donnerstag, 18. Juni 2015
Und aktuell - die Generation Z
Nach der Generation Y folgt nun die Generation Z. Altersmässig stecken diese Personen noch in den Kinderschuhen, sind inmitten der Pubertät angelangt oder haben diese bereits seit Kurzem hinter sich. Die ersten sind ins Erwerbsleben eingestiegen und haben ihren Führerschein in der Tasche. Gleich wie die Millenials zählt die Generation Z zu den "Digital Natives". Sie sind noch selbstverliebtere Individualisten als die Generation Y, kennen wenig bis keine Loyalität - weder zum Arbeitgeber, noch zu Abmachungen oder Freunden und wenn, dann am allermeisten zu Marken. Dafür sind sie versiert, Teamsitzungen auch virtuell abzuhalten. Unterhaltung und selektive Informationsbeschaffung ist ihnen wichtig. Auch Spass und Profit stehen bei Ihnen im Vordergrund.
Für die Arbeitswelt bedeutet das, sich mit ganz neuen Persönlichkeiten auseinanderzusetzen. Persönlichkeiten, welche gut und gerne Multitasking sind, sich dabei aber auch oft verzetteln, eine Unruhe in sich tragen und vermutlich nicht auch zuletzt deswegen während ihrer Schulzeit zu Hauf mit Ritalin & Co "gefüttert" wurden. In der Arbeitswelt angekommen, setzen viele dieser zweigesichtrigen Menschen (gegen aussen immer cool, innerlich voller Unruhe - gegen aussen immer voll im Trend und Selbstverliebt, innerlich voller Selbstzweifel und Ängste) ihr Ritalin & Co ab und ersetzen es durch regelmässige Joints. Diese verhelfen ihnen zum Einschlafen, zum "cool-down-Feeling" im Alltag, halt zum Stressabbau ganz allgemein.
Beim Lesen dieser Beschreibung werden Sie sich fragen, ob nun alles ADS-ler/innen heranwachsen oder ob ich übertreibe. Nun, zweiteres ist nicht der Fall und trotzdem kann ich Ihnen ersteres genauso wenig bejahen. Sicher ist, dass die Generation Z viel mehr Unruhe in sich trägt, viel mehr auf Konsum aus ist und sich gewohnt ist, dass alles recht einfach lösbar ist. Das gleich mit ADS gleichzusetzen wäre sowohl unprofessionell als auch falsch. Dennoch behaupte ich, wird die Prognose ADS zunehmen. In Amerika war Ritalin bei Kindern bereits vor 20 Jahren sehr verbreitet (damals schluckte jedes 4. Kind täglich seine Ration). Inzwischen sind wir in der Schweiz bei ähnlichen Werten angelangt. Der Konsum von Ritalin und anderen Methylphenidaten ist zwischen 2011 und 2014 um rund 40% gestiegen. Die Diagnose dahinter wird ja wohl nicht gleichförmig zugenommen haben. Kennen Sie persönlich Alternativen zu Medikamenten oder Drogen, wenn Sie eine innere Unruhe spüren oder Ihre Auszubildenden oder eigenen Kinder/Teenager unaushaltbar zappelig, verzettelt und launisch sind?
Die Powermanagement GmbH ist spezialisiert auf genau diese Thematiken - nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Wir freuen uns auf Sie!
Franziska Bischof / Felix Jäggi
Powermanagement GmbH, im Rank 163, 6300 Zug, www.powermanagement.ch, info@powermanagement.ch, 041 740 68 28
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