Mittwoch, 29. Juli 2015

Die Schlechtwetterschafferin

Liebe Leserin, lieber Leser

Nein, ich schaffe es genauso wenig wie Sie, das Wetter zu beeinflussen. Ich schaffe weder schönes noch schlechtes Wetter zu beeinflussen. Warum ich dennoch als Schlechtwetterschafferin bezeichnet werde:
Der ganze Juli und bis Mitte August ist für die Powermanagement GmbH Flautezeit. Das war schon immer so und wird es (hoffentlich!) auch bleiben. Denn in den Sommermonaten veranstaltet keine Firma einen Tageskurs zum Thema Work-Life-Management, Vereinbarkeit oder Burnout. Dann sind zu viele Mitarbeitende in den Ferien. Nur grad ein paar Einzelbegleitungen und Kriseninterventionen rufen mich manchmal. Nun stehen mir zwei Möglichkeiten offen: Ich kann die Zeit nutzen, um Netzwerkpflege und Akquisition zu betreiben oder ich kann mich selbst pflegen. Seit Jahren entscheide ich mich für zweiteres. D.h. ich reise tage- und wochenweise weg und bin nur bei schlechtem Wetter im Büro. Ansonsten trifft man mich an irgend einem schönen Schweizer See an, auf dem ich stand-up-paddle, in dem ich schwimme oder an dem ich lese und geniesse, sonne, spiele, schlafe, regeneriere, den Kopf lüfte, neue Ideen spinne, ...
... nein, ich bin keine schönrednerin, sondern wirklich eine schönwettergeniesserin und schlechtwetterarbeiterin.


Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, ob ich meinen Kopf wirklich genug gelüftet habe während diesem Sommer, der ja bis eben grad wirklich zauberhaft schön war und es hoffentlich auch bald wieder sein wird, dann besuchen Sie einen unserer Herbstevents in Zug, Zürich oder Basel:
Weitere Infos finden Sie unter www.powermanagement.ch/events

Ich freue mich auf Sie!

Herzlichst

Ihre Schlechtwetterschafferin Franziska Bischof

Montag, 13. Juli 2015

Und was denken wohl die anderen ...


 ... ist nicht nur ein Buch, sondern auch ein Bühnenstück! Eines ohne fix vorgegebenes Drehbuch, denn die Teilnehmenden werden in das Geschehen miteinbezogen. Sie können mit- und bewirken, miterleben und –fühlen, wie sich Stress und Überlastung einer einzigen Person auf sein ganzes berufliches und privates Umfeld auswirken kann. Ein systemisches, interaktives Bühnenstück eben. Erleben Sie selbst, wie Stress und Überlastung abfärbt und ob und wie das berufliche und private Umfeld ihrerseits Einfluss nehmen können.

Das Bühnenstück ist umfasst es die ganze Palette an Emotionen: Von Frust, Ärger, Unverständnis und Ohnmacht bis Humor, Schalk, Begeisterung, Erleichterung und Gelassenheit. Melden Sie sich frühzeitig an eines der Daten an, denn die Platzzahl ist beschränkt Wir freuen uns, Sie zu einem etwas anderen Theaterabend einzuladen!

        Zug: Donnerstag, 17.9.2015, 20 h
Siehbach Zug, Chamerstrasse 33

        Basel: Montag, 28.9.20.15, 20 h
Theater Safe, Gerbergasse 30

        Zug: Donnerstag, 22.10.2015, 20 h
Siehbach Zug, Chamerstrasse 33

        Basel: Montag, 26.10.2015, 20 h
Theater Safe, Gerbergasse 30

        Zürich: Montag, 2.11.2015, 20 h
Theater Stok, Hirschengraben 42

Konzept und Realisation: Franziska Bischof-Jäggi
Preis pro Veranstaltung und Person: CHF 25-.
Während den Veranstaltungen ist das Buch reduziert für CHF 15.- statt 24.80 zu erwerben.
Nach der Veranstaltung offeriert Ihnen die Powermanagement GmbH einen Apéro.

Anmeldung unter www.powermanagement.ch/events

Mittwoch, 1. Juli 2015

Erscheinungen sind auch im 2015 noch möglich ...

... zumindest jedenfalls Bucherscheinungen :-)

"Und was denken wohl die anderen? Stress und Überlastung aus systemischer Sicht" heisst mein drittes Buch, das soeben erschienen ist. Sie können es via www.buchhaus.ch oder jede andere Buchhandlung bestellt werden.

Und damit Sie auch wirklich Zeit zum Lesen haben, halte ich mich für heute kurz und beende den Blog. Weitere Infos zum Buch selbst finden Sie ebenfalls über unsere Homepage.

Einen ganz schönen Sommertag und beste Grüsse aus Zug

Franziska Bischof

P.S. nur soviel sei hier schon verraten: Apropos Erscheinungen ist es so, dass zumindest im Buch drin eben doch auch Erscheinungen passieren - es tritt u.a. ein Schutzengel in Kraft und wenn das eine Frau Bischof schreibt, dann darf das mit Augenzwinkern und einer Prise Humor verstanden werden. Krisen sind eben auch nicht immer nur etwas Todernstes!