Mittwoch, 20. Mai 2015

Selbstbewusstsein versus Selbstzweifel

Die schwedische Reformpädagogin Ellen Key sagte: "Mut beruht vor allem auf dem Willen, ihn zu haben." Und wie sie doch Recht hatte damit! Nun, wie oft aber entmutigen wir uns selbst im Alltag, indem wir in unseren leisen Selbstgesprächen (Gedanken) uns selbst abwerten und unser Licht selbst unter den Scheffel stellen? "Das kann ich doch eh nicht perfekt! / ob mir das wirklich gelingt? / Ich weiss nicht, ob das eine gute Idee von mir war! / Andere können das sicher viel besser als ich! / ..."

Wie sollen aber andere an uns glauben und uns Vertrauen schenken, wenn wir es selbst nicht tun? Wir können nicht von anderen verlangen, was wir selbst nicht im Stande sind! Das Selbstbewusstsein lässt sich zum Glück trainieren und aufbauen. Das ist sehr wichtig, denn ohne Selbstbewusstsein kein Mut und ohne Mut keine Veränderung! Unser Selbstbewusstsein korreliert mit dem Mut! Und die Angst korreliert natürlich genauso mit dem Selbstbewusstsein. Es ist daher wichtig, sich mit den eigenen Ängsten und Zweifeln auseinanderzusetzen, um handlungsfähig zu bleiben (zu werden). Ein selbstbewusster Auftritt wirkt! Mit einem selbstbewussten Auftritt stecken Sie sich selbst und andere an und motivieren damit zu weiteren Schritten.

Seien Sie mutig und setzen Sie einen Schritt in Richtung "weg von Ihren Ängsten, Zweifeln und inneren Selbstverletzungen".
Das weitere Spannende ist, dass sich mit dem Aufbau unseres Selbstbewusstseins auch unsere Haltung und unser Blickwinkel ändert. Plötzlich schauen wir nicht mehr zu Boden und haben Angst vor einem möglichen Stolpern, sondern nehmen Weite und Möglichkeiten wahr. Unglaublich? Vergleichen Sie die beiden Bilder miteinander und machen Sie sich Gedanken über Ihre eigene Haltung. Wie viel Nähe geben Sie Ihren Ängsten? Und wie viel Nähe Ihrem Mut?
Sind Sie damit zufrieden oder soll sich das ändern?
Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!
Ihr Powermanagement-Team